Wahlauftakt SVP Hombrechtikon
SVP Hombrechtikon lanciert Wahlauftakt mit überwältigender Resonanz – Vollbesetztes „Chez Gaspi“ bestätigt hohes Interesse an der Dorfpolitik.

SVP Hombrechtikon lanciert Wahlauftakt mit überwältigender Resonanz – Vollbesetztes „Chez Gaspi“ bestätigt hohes Interesse an der Dorfpolitik.
Der Wahlauftakt der SVP Hombrechtikon vom Samstag, 15. November 2025, im „Chez Gaspi“ stiess auf ausserordentlich grosses Interesse. Die Bevölkerung nutzte die Gelegenheit zahlreich, um ihre Anliegen im Hinblick auf die Legislatur 2026–2030 direkt einzubringen. Unter dem Leitmotiv „Was macht eine attraktive Gemeinde aus?“ suchte die SVP bewusst den offenen Dialog mit den Einwohnerinnen und Einwohnern.
Bereits zu Beginn zeigte sich, die Menschen wollen mitreden. Sie wollen gehört werden und sie erwarten eine verlässliche, konsequente und lösungsorientierte Gemeindepolitik.
Breit abgestütztes Kandidatenteam
Die SVP Hombrechtikon tritt mit einem starken, breit aufgestellten Team von zehn Kandidatinnen und Kandidaten an. Angeführt wird das Ticket von Stephan Gafner, Kandidat für den Gemeinderat und das Gemeindepräsidium und Christian Walliker, Kandidat für den Gemeinderat. Für die Schulpflege stellen sich Corinne Alder, Beni Meili und Irene Trebucchi zur Wahl. In die RGPK kandidieren Alex Hauenstein, erneut als Präsident, sowie Urs Mumprecht. Für die Sozialbehörde treten Urs Ruoss und Aaron Gafner an. Reto Günter wird weiterhin in der Werkkommission wirken; die Wahl erfolgt dort durch den Gemeinderat.
Klare Signale, die Bevölkerung erwartet Kurskorrekturen
Als wählerstärkste Partei nimmt die SVP den Auftrag der Bevölkerung ernst. Zuhören, Missstände aufnehmen und den dringend notwendigen politischen Kurswechsel einleiten. Zahlreiche jüngste Vorkommnisse sind den Anwesenden noch bestens präsent und sie haben das Vertrauen in die aktuelle Führung merklich erschüttert.
So scheiterten die Vorhaben Asylpavillon in Feldbach und Verkleinerung des Gemeinderates bereits vor einem Urnengang. Ebenso sorgten das Verhalten des Gemeinderates im Fall Hueb 3, das von der SVP verhinderte Projekt Windkraftanlagen Obsirain sowie die kostspieligen Ausbaupläne der Schulhäuser zu einem überdimensionierten Schulcampus für breites Unverständnis. Nicht wenige Anwesende bemerkten, man habe stellenweise den Eindruck gewonnen, die Exekutive plane, als stünde ihr das Budget der Stadt Zug zur Verfügung.
Gemeinsame Sprache, gemeinsame Ziele
Rasch wurde deutlich, dass Bevölkerung und Kandidierende in die gleiche Richtung denken. Die Anliegen, teilweise besorgt und berechtigt, fanden offene Ohren. Die SVP sicherte konsequente Sachpolitik, Kostenbewusstsein, Transparenz und Verlässlichkeit zu.
Das offizielle Zeitfenster von zwei Stunden verging wie im Flug. Im Anschluss wurde in kleinen Runde weiterdiskutiert. Stephan Gafner, hoch motivierter Kandidat für das Gemeindepräsidium, stellte klar, er und das gesamte SVP-Kandidatenteam werden sich mit Nachdruck für eine konstruktive, bürgernahe und finanziell verantwortungsvolle Weiterentwicklung Hombrechtikons einsetzen.
SVP Hombrechtikon
SVP Hombrechtikon