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Die SVP-Hombrechtikon freut sich, Nationalrat Alfred Heer, den diesjährigen 1. Augustredner in Hombrechtikon brgrüssen zu dürfen.

1. Augustfeier 2016, Hombrechtikon

     
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Auf ein Bier mit Nationalrat Gregor Rutz
vom 20. Juni 2016

Auf ein Bier mit Nationalrat Gregor Rutz

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Ganz nach dem Motto „SVP bi de Lüüt“ lud die SVP Hombrechtikon zum Sessionsrapport in einem kleinen lokalen Gewerbebetrieb ein. Nationalrat Gregor Rutz berichtete über die aktuellen Geschäfte der grossen Kammer im Bundeshaus.

Das Interesse war gross. Und dies obschon gleichzeitig spannende Fussballspiele der laufenden EM übertragen wurden. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher fanden sich am ersten schönen Abend seit langem in Dändlikon, einem Weiler in Hombrechtikon, zu einem gemütlichen Abend ein.

Kantonsrat und Ortsparteipräsident Tumasch Mischol begrüsste die Anwesenden in Hombrechtikons „Hausbrauerei“. Seit fast einem Vierteljahrhundert existiert die Kleinbrauerei Herzbräu. Hobbybraumeister Fritz Ledermann führt die Anwesenden in das breite Angebot von acht eigenen Biersorten ein.

Bald schon übernahm Ehrengast Nationalrat Gregor Rutz das Wort. Er berichtete über die vergangene Sommersession in Bundesbern. Passend zum Veranstaltungsort zeigte er auf wo sich etwas zusammenbraut und wo Hopfen und Malz bereits verloren ist.

Verschiedene Themen standen in den Ausführungen von Gregor Rutz besonders im Vordergrund. Zum einen war dies der bundesrätliche „Service Public“-Bericht, der auf der ganzen Linie enttäuschte. Nichts war zu hören von der angekündigten offenen Diskussion ohne Tabus. Viel mehr zementiert der Bundesrat den Status Quo der SRG oder will ihn gar ausbauen. Die Diskussion, welche Leistungen im Zeitalter der neuen digitalen Möglichkeiten durch den Staat zu erbringen sind und welche durch Private geführt werden sollen, wird nicht geführt.

Ärgerlich und zäh ist die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Die SVP führt derzeit intensive Gespräche mit der Wirtschaft und den anderen bürgerlichen Parteien. Diskutiert werden verschiedene Konzepte. Es braucht eine Lösung, die ihre Wirkung im Ziel hat. Die Schweiz muss die Herausforderungen der Migration wieder in den Griff bekommen.

Ein erfreuliches Thema war der Entscheid der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) zu einer Beschwerde, die Gregor Rutz zusammen mit Nationalratskollegin Natalie Rickli eingereicht hatte. Vor den letzten Nationalratswahlen strahlte der Kassensturz einen Beitrag aus, in welchem die die SVP als konsumentenfeindlichste Partei abgestempelt wurde. Die UBI kam zum Schluss, dass die Sendung weder fair, ausgewogen noch unparteiisch war und die Wahlberechtigten in unzulässiger Weise beeinflusste. Die Beschwerde wurde gutgeheissen.

Die Anwesenden stellten Gregor Rutz im Anschluss an seine Ausführungen zahlreiche Fragen, die er mit Kompetenz und Witz beantwortete. Ganz nach dem bekannten Kalenderspruch „Lieber ein kaltes Bier als eine heisse Birne“, gingen die Anwesenden danach zum informellen Teil über. Bei einer feinen Wurst vom Grill und einem kühlen Bier wurde noch bis spät in die Nacht weiterpolitisiert.

     
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SVP sagt 5 x Ja

Kantonsrat und Parteipräsident a.i. Tumasch Mischol begrüsste die gut besuchte Parteiversammlung und führte speditiv durch die Geschäfte.

Die fünf Geschäfte der nächsten Gemeindeversammlung wurden intensiv diskutiert. Die Fragen dazu konnten die beiden Gemeinderäte Jeannette Honegger und Tino Ponato kompetent beantworten.

Die Jahresrechnung 2015 zeigt ein positives Bild. Obschon der Spielraum für den Gemeinderat eng gesteckt ist, konnte die Rechnung gegenüber dem Voranschlag verbessert werden. Dies zeigt, dass es dem Gemeinderat ernst mit seiner restriktiven Finanzpolitik ist. Die Abrechnung zum ICT-Konzept der Schule ist ebenfalls erfreulich, wirft aber Fragen zur seinerzeitigen Projektierung bzw. Budgetierung auf. Die Weiterführung der familienergänzenden Kinderbetreuung stellte der Präsident des Vereins Kinderkrippe vor. Die Finanzierung im Sinne der gesetzlichen Vorgaben ist unbestritten. Fragen stellen sich im Zusammenhang mit dem Vorgehen. Die angedrohte Initiative hat Sympathien gekostet, die Versammlung setzte sich deshalb auch intensiv mit der Vorlage auseinander. Letztlich geht es hier aber um die Sache, weshalb die Versammlung zu diesem, wie zu allen anderen Geschäften, die Ja-Parole beschlossen hat.

Für die Nachfolge der Schulpräsidentin hat die Versammlung einstimmig Monika Graf nominiert. Sie ist seit 2010 Mitglied der Schulpflege und aktuell Vizepräsidentin. Sie bringt einen grossen Rucksack an Wissen, Erfahrungen und Know-how mit und ist motiviert, dieses anspruchsvolle Amt durchzuführen.

Die nächste interessante Veranstaltung in Hombrechtikon ist nicht nur Parteimitgliedern vorenthalten. Nationalrat Gregor Rutz berichtet am 20. Juni 2016, 20.00 Uhr, in der Brauerei Herzbräu in Dändlikon, über die vergangene Session in Bundesbern. Gäste sind herzlich willkommen!

Therese Weber und Tumasch Mischol

Den Abschluss der Parteiversammlung bildete Kantonsrätin Theres Weber, die mit ihren Erzählungen und Schilderungen „Rückblick auf das verflossene Jahr Kantonsratspräsidentin“ für viel Lacher und Heiterkeit, Aufmerksamkeit und Interesse sorgte. Ebenso stimmte auch das eine oder andere gesellschaftliche geprägte Erlebnis als Kantonsratspräsidentin zum kritischen Hinterfragen.

Stephan Gafner
     
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Nachruf Verena Helbling

Nachruf Verena HelblingZürcher Bote, 13.5.2016

     
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Wir trauern um unser Vorstandsmitglied Verena Helbling

Verena Helbling

     
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Präsidentenwechsel

Überraschung an der Generalversammlung der SVP Hombrechtikon:
Der langjährige Parteipräsident Urs Mumprecht musste aufgrund beruflicher Verpflichtungen sein Amt niederlegen. Interimistisch führt nun Vizepräsident Tumasch Mischol die Partei.

SVP Hombrechtikon. Kurz vor Ostern hatte die SVP Hombrechtikon zur Generalversammlung eingeladen. Der Krone-Saal war wie immer voll. Auch diesmal konnten erfreulicherweise einige Neumitglieder begrüsst werden.

Mumprecht geht -Mischol übernimmt
Urs Mumprecht liess gleich zu Beginn die Katze aus dem Sack. Nach 13 Jahren im Amt als Ortsparteipräsident tritt er aus beruflichen Gründen zurück. Verschiedene Projekte lassen den Spagat zwischen Beruf und Politik nicht mehr zu. Über all die Jahre ist Urs Mumprecht der Partei als umsichtiger Präsident vorgestanden. Die anwesenden Mitglieder verdanken ihm seinen riesigen Einsatz für die SVP mit einem kräftigen Applaus. Er bleibt dem Vorstand vorderhand als Beisitzer noch erhalten. Tumasch Mischol, langjähriger Vizepräsident, wird die Partei nun interimistisch führen. Nebst seinem Mandat als Kantonsrat engagiert er sich noch in verschiedenen weiteren Funktionen für die Partei. Das Präsidium hat er zwar äusserst motiviert, aber deshalb nur vorübergehend übernommen.

Zanetti berichtet aus Bundesbern
Die weiteren Versammlungsgeschäfte konnten flott abgewickelt werden. Im Anschluss tauschten sich die Anwesenden beim traditionellen von der Partei offerierten Schnitzelteller in angeregten Diskussionen aus. Später begrüsste die Versammlung Ehrengast Nationalrat Claudio Zanetti. Er reiste direkt von der Session in Bern an und berichtete über die aktuellen Geschäfte des Bundesparlaments. Die Mitglieder nutzten die Gelegenheit, sich beim Gast direkt zu informieren und sich brennende Fragen beantworten zu lassen.

Claudio-Zanetti

Claudio Zanetti, Urs Mumprecht, Tumasch Mischol

Nationalrat Claudio Zanetti mit dem scheidenden Parteipräsidenten Urs Mumprecht. Kantonsrat Tumasch Mischol übernimmt interimistisch. (von links nach rechts).

     
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Tumasch Mischol im Kantonsrat

Nach einem herausragenden Resultat bei den Kantonsratswahlen im Frühjahr 2015 war der Hombrechtiker Tumasch Mischol erster Ersatz für den Kantonsrat der SVP im Bezirk Meilen. Am 18. Oktober 2015 wurde Claudio Zanetti in den Nationalrat gewählt. Nach dieser Wahl trat Zanetti aus dem kantonalen Parlament zurück und hat damit Platz für Mischol gemacht.

Am 30. November 2015 hat Tumasch Mischol das Gelübde als Mitglied des Zürcher Kantonsrats abgelegt. Er ist damit erst der dritte SVP-Vertreter aus Hombrechtikon im Kantonsparlament. Vor ihm waren Ernst Kunz von 1951 bis 1959 im Rat und Hermann Haller von 1979 bis 1983.

Wir gratulieren Tumasch Mischol zu diesem Erfolg und wünschen ihm alles Gute, das richtige politische Gespür und viel Erfolg in Zürich!

SVP Hombrechtikon

     
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Freudloses Ja der SVP zum Budget 2016

An der gut besuchten Parteiversammlung der SVP stellte Gemeinderat Daniel Wenger kompetent und umfassend das Budget 2016 vor. Wenig Freude macht der budgetierte Aufwandüberschuss von knapp CHF 2 Mio. und ein dadurch erneut schrumpfendes Eigenkapital. Eine Steuerfusserhöhung kann für Hombrechtikon keine Option sein.
Nach wie vor muss der Gemeinderat sämtlichen Ausgabenpositionen seine Aufmerksamkeit schenken. Eine schlussendlich eingehaltene plafonierte Ausgabenobergrenze nützt nichts, wenn in einzelnen Teilbereichen (z.B. Bildung, Kultur/Freizeit, Umwelt/Raumplanung) Mehrausgaben budgetiert und geplant werden.
Auch das zweite Geschäft der Gemeindeversammlung „Familienergänzende Kinderbetreuung – Verlängerung des Gemeindeversammlungsbeschlusses“ erhielt nicht einstimmige Ja-Parole.

Im Anschluss an die Parteiversammlung stattete der Samichlaus der Mitgliederversammlung einen Besuch ab. Fast täglich füllte er sein grosses Buch mit pikanten Geschichten aus dem Hombrechtiker Politalltag. Behördenmitglieder, wie auch der Vorstand und weitere Mitglieder durften Lob entgegennehmen wurden aber auch auf humorvolle Weise an die eine oder andere Geschichte erinnert.

Zu guter Letzt wurde auch das Nachrücken von Tumasch Mischol in den Kantonsrat mit Begeisterung entgegen genommen. Die SVP freut sich, dass die Hombrechtiker Anliegen im Zürcher Parlament mit einem starken Vertreter aus den eigenen Reihen eingebracht werden.

Stephan Gafner, SVP Hombrechtikon

     
SVP-Hombrechtikon   SVP-Chlaus-Jass
     
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Hom’Care, SVP ein hauchdünnes NEIN

Hombrechtikon – An der sehr gut besuchten Parteiversammlung von letzter Woche beschloss die SVP die NEIN-Parole zum Antrag Hom’Care zur Kreditaufnahme der CHF 51 Mio. sowie zum Antrag des Gemeinderates der Defizitgarantie gegenüber der ZKB

Aufgrund der Abwesenheit des Präsidenten und des Vizepräsidenten führte das Vorstandsmitglied Stephan Gafner die Parteiversammlung umsichtig und lies sowohl die Gegner, wie auch die Befürworter, ausgewogen zu Wort kommen. Schlussendlich beschäftigen die beiden kommunalen Anträge der kommenden Urnenabstimmung die Behörden und die Bürger seit einigen Jahren. Nun kurz vor der wichtigsten Abstimmung über die teuerste Vorlage für Hombrechtikon, liessen es sich die Parteimitglieder nicht nehmen, nochmals alles zu geben. Letztmalig und fundiert wurden die Anwesenden von Herrn Paukner (Hom’Care) und Herrn Angst (Finanzierungsprofi) noch einmal über die beiden Vorlagen informiert. Bei der anschliessenden Diskussion wurde hart aber fair von beiden Seiten um jede Parteistimme gekämpft. Unbestritten ist, dass das Altersheim Breitlen nicht mehr den heutigen Bedürfnissen entspricht und im gleichen Umfang unbestritten ist auch das Wissen, dass sowohl das Personal wie auch die Heimbewohner mit vielen Einschränkungen zu kämpfen haben und mit der effektiven Pflege der betagten Insassen an ihre Grenzen stossen. Die Gegner argumentieren, dass die CHF 51 Mio. eine Kostengrösse ist, die Hombrechtikon noch nie stemmen musste und dies vermutlich auch kaum in der Lage sein würde. Es darf auch nicht mit der Kreditkarte der Kinder ein solch massives Projekt realisiert werden. Es wird auf der Kostenseite, wie auch bei der Projektgrösse, ein ansehnliches Sparpotential erkannt.
Dem Antrag der Hom’Care Kreditaufnahme über 51 Mio. bei der ZKB, stimmten gleichviele Mitglieder zu wie dagegen. Gegen den Antrag des Gemeinderates, Übernahme der Defizitgarantie, wurde lediglich eine Nein-Stimme mehr ausgezählt. Somit viel es dem Vorsitzenden leichter, den Stichentscheid zu Gunsten der Parteiparole „zwei Mal NEIN“ zu fällen. Eine Stimmfreigabe kam nicht in Frage, weil vor der grössten Partei in Hombrechtikon schlussendlich eine Parolenfassung erwartet wird.

Eindringlich ruft Stephan Gafner zum Abschluss die Anwesenden auf, am 18. Oktober das Wahlrecht vollumfänglich wahrzunehmen und die SVP-Liste einzuwerfen. Auch wenn jüngst das SRG-Wahlbarometer der SVP einen erneuten Zuwachs prognostizierte, können die National- und Ständeratswahlen nur mit einem Erfolg gekrönt werden, wenn alle Parteimitglieder, Sympathisanten, SVP-Freunde und rechtsbürgerliche Wähler, die Liste 1 einwerfen.
Und zu guter Letzt goutierte die SVP-Hombrechtikon ebenso wenig die kürzliche unbewilligte Demonstration „Vermummte Antifaschisten demonstrieren gegen Rassismus“ wie auch der Neonazi-Fackelzug vom Februar 2012. Unmissverständlich und deutlich distanziert sich die Partei von jeglicher Form des Extremismus

     
SVP-Hombrechtikon  

Nachruf Max Baumann (1935-2015)

Ein Gemeindepräsident aus Leidenschaft

Max Baumann, der langjährige Gemeindepräsident von Hombrechtikon, ist am 1. September 2015 in seinem 80. Lebensjahr verstorben. Über Jahrzehnte prägte er die Gemeinde wie kein anderer.

Obschon viele um den schlechten gesundheitlichen Zustand von Max Baumann gewusst haben, kam die Nachricht seines Todes überraschend. Familie, Freunde und Wegbegleiter trauern um eine grosse Hombrechtiker Persönlichkeit.

Stark verwurzelt in Hombrechtikon
Max Baumann erblickte am 28. Dezember 1935 das Licht der Welt. Nach seinen Schuljahren in Hombrechtikon absolvierte er die landwirtschaftliche Schule in Wädenswil. 1965 übernahm er den Betrieb am Chilehof. Anfang der 60er Jahre heiratete er Silvia Schätti. Zusammen zogen sie auf ihrem Bauernhof im Herzen Hombrechtikons fünf Kinder gross.

Er engagierte sich in verschiedenen Vereinen. Stark verbunden war er mit dem Turnverein wo er viele Jahre als Oberturner aktiv war. Für seine Leistungen wurde er längst mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Der Feuerwehr gehörte er über 22 Jahre an und kommandierte dort zeitweise das Pikett.

Fast 60 Jahre Einsatz für die SVP
Den Weg in die Politik fand Max Baumann früh und trat bereits 1956 als junger Mann in die damalige BGB ein. Ende der siebziger Jahre führte er für einige Jahre als Präsident die Geschicke der Ortspartei. 1974 wurde er in den Gemeinderat gewählt, wo er während drei Amtsperioden als „Strassenvorstand“ wirkte. Ab 1986 war er 16 Jahre lang unbestrittener Gemeindepräsident von Hombrechtikon.

Sein Wirken war immer geprägt von seiner Liebe zu Hombrechtikon und den Menschen, die dort leben. Er hat nicht aus Prestige-Gründen politisiert, sondern aus Überzeugung und Leidenschaft. Ein Mandat auf kantonaler oder eidgenössischer Ebene interessierte ihn nicht – er wollte mit seiner Arbeit stets in seiner unmittelbaren Umgebung etwas bewirken.

Er führte streng, aber immer sehr fair und mit viel Herz. Er hörte den Menschen zu und kannte ihre Sorgen und Nöte. Im Gegenzug fand auch er mit seinen Anliegen bei der Bevölkerung Gehör. Bei seiner Verabschiedung als Gemeindepräsident im Jahr 2002 war der Gemeindesaal voll. Die Bevölkerung brachte ihrem Dorfvater nochmals grosse Achtung und Wertschätzung entgegen.

Nach seiner Zeit als Gemeindepräsident präsidierte er noch bis 2006 den Verwaltungsrat der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland AG. Danach zog er sich weitestgehend aus dem politischen Geschehen zurück und genoss seinen wohlverdienten Ruhestand.

Am 1. September 2015 ist Max Baumann nach längerer Krankheit verstorben. Wir werden ihn als zielstrebige, charismatische, humorvolle und liebenswürdige Persönlichkeit, die sich stets für das Wohl unserer Partei und unserer Gemeinde eingesetzt hat, in bester Erinnerung behalten. Er war uns immer ein grosses Vorbild. In Trauer nehmen wir Abschied von Max Baumann und zollen Respekt vor seiner grossen Lebensleistung für unser Hombrechtikon.

Tumasch Mischol, Vizepräsident SVP Hombrechtikon

     
SVP-Hombrechtikon  

Erfolgreiche Kantonsratswahlen für Hombrechtikon

Am 12. April 2015 hat das Zürcher Stimmvolk das Kantonsparlament neu gewählt. Der Hombrechtiker Tumasch Mischol verteidigte erfolgreich seinen 5. Listenplatz und ist nun hinter den vier wiedergewählten Kantonsräten erster Ersatz. Wir gratulieren Tumasch Mischol zu seinem hervorragenden Ergebnis und sind sicher, dass es in den kommenden vier Jahren für ihn möglich wird in den Kantonsrat nachzurutschen.

Erfreulich ist auch das Resultat der SVP in Hombrechtikon. Die Ortspartei konnte um 1,28 %p zulegen und kommt auf einen Wähleranteil von neu 41.07 %.

Wir danken allen, die Tumasch Mischol und die SVP in den vergangenen Wochen unterstützt haben.

Mischol-Danke

     
SVP-Hombrechtikon   Tumasch Mischol
     
SVP-Hombrechtikon  

"Parlamentarier" im Kreuzverhör

Montag, 30. März 2015 um 19.30 Uhr findet im
Gemeindesaal Blatten, Hombrechtikon die Öffentliche Wahlveranstaltung "Parlamentarier" im Kreuzverhör statt.

Anwesend sein werden Kantonsrätin Theres Weber sowie die Kantonsräte Claudio Zanetti, Hans-Peter Amrein und Rolf R. Zimmermann.
Zudem stellen sich die Nationalräte Thomas Matter, Christoph Mörgeli und Gregor Rutz kritischen Fragen.

Durch den Abend führt unser Hombrechtiker Kantonsratskandidat Tumasch Mischol und der Kantonsratskandidat
Domenik Ledergerber.

Anschliessend an die Veranstaltung sind alle Teilnehmer
herzlich zu einem Apéro eingeladen!

Flyer "Parlamentarier" im Kreuzverhör

     
SVP-Hombrechtikon   Kantonsratswahlen 2015

Tumasch Mischol

Am 12. April 2015 wählt der Kanton Zürich seine Regierung und sein Parlament. Im Bezirk Meilen stellt die SVP 13 profilierte und fähige Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl in den Kantonsrat.
Informationen finden Sie hier:

KR-Wahlen 2015 12. April 2015
Wahlzeitung

Hinter den „Bisherigen“, Kantonsrätin Theres Weber sowie den Kantonsräten Claudio Zanetti, Hans-Peter Amrein und Rolf R. Zimmermann, kandidiert auf dem fünften Listenplatz der Hombrechtiker Tumasch Mischol. Mischol ist seit vielen Jahren aktiv in der Ortspartei tätig. Seit 2011 ist er im Vorstand der Bezirkspartei und auch im Kantonalvorstand. Zudem ist er seit 2013 Teil des Bezirksrats Meilen und visitiert in seiner Funktion als Ersatzmitglied / Heimreferent Alters- und Pflegeheime sowie andere soziale Institutionen im Bezirk. Als diplomierter Gemeindeschreiber bringt er ausgezeichnete Voraussetzungen mit. Hombrechtikon braucht wieder einen Vertreter im Kantonsparlament aus einer bürgerlichen Ortspartei. Wir empfehlen Ihnen Tumasch Mischol für die Wahlen vom 12. April 2015.

Weitere Informationen zu Tumasch Mischol finden Sie hier:

www.mischol.com
Flyer-Tumasch-Mischol

     
SVP-Hombrechtikon  

Artikel Zürichseezeitung zur SVP GV

SVP GV 2015

     
SVP-Hombrechtikon  

Kantonsratskandidaten in Hombrechtikon

Standaktion-Kantonsratswahlen

Eisige Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt hielten die Kantonsratskandidaten nicht davon ab, sich der Bevölkerung zu präsentieren. In Hombrechtikon verteilten Lokalmatador Tumasch Mischol zusammen mit den Kantonsräten Claudio Zanetti und Hans-Peter Amrein sowie den weiteren Kandidaten Peter Frey und Thomas Lüthi heisse Marroni den Passanten. Unterstützt wurde das illustre Quintett von Nationalrat Gregor A. Rutz.

     
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Parteiversammlung vom 26. November 2014

Die SVP Hombrechtikon hat die Geschäfte der Gemeindeversammlung beraten. Bis auf die Initiative Meier sind alle Anträge des Gemeinderats gut geheissen worden.

Die Initiative verlangt die Einführung der Ferienbetreuung von schulpflichtigen Kindern als neue Gemeindeaufgabe. Im Grundsatz anerkennt die SVP dieses Bedürfnis. Aus zwei Gründen hat sich die Parteiversammlung aber dennoch gegen die Initiative entschieden. Auf der einen Seite heisst es im Initiativtext, dass das Angebot für maximal 4 Wochen zur Verfügung gestellt wird. Gleichzeitig soll aber der Schulpflege die Kompetenz zur Angebotsvergrösserung erteilt werden. Faktisch heisst dies, dass die Schulpflege das Angebot im Anschluss an die Gemeindeversammlung auf die gesamte Ferienzeit von 13 Wochen ausdehnen kann. Wäre dem so, wäre dies Bauernfängerei. Der zweite Punkt betrifft die an sich sinnvolle Weiterverrechnung der anfallenden Aufwendungen im Rahmen der Kostendeckung. Die SVP ist der Ansicht, dass sich die Ferienbetreuung in der Höhe der  Vollkosten wohl nur ein ganz kleiner Teil der interessierten Eltern leisten kann. Somit wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis eine Subventionierung dieses Angebots gefordert wird. Eine somit mögliche Teilfinanzierung dieses Angebots durch die Hintertür die womöglich noch in der Kompetenz des Gemeinderats liegt, gliche einem Affront gegenüber dem vorliegenden Initiativtext.

     
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Verabschiedung der Behördenmitglieder der SVP Hombrechtikon

Nach je 16 Jahren in einer Behörde, wurden die drei SVP Mitglieder (v. r) Peter Appoloni (Gemeinderat), Verena Kriesi (Schulpflege) und René Baumberger (RPK) als Behördenmitglieder anlässlich der Parteiversammlung der SVP Hombrechtikon verabschiedet. Die Versammlung dankte der Vertreterin und den Vertretern der SVP für ihre grosse Arbeit und ihrem grossen Engagement, welche sie für die Gemeinde in den vergangen Jahren geleistet haben und wünschte ihnen für ihren Behördenruhestand alles Gute.

     
SVP-Jass  

Der traditionelle SVP Chlaus-Jass 2014 mit Kantonsrats-Kandidat Tumasch Mischol, Nationalrat Max Binder und Kantonsrat Bruno Walliser findet am Donnerstag 4. Dezember im Restaurant Arcade statt.

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.

     
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Tumasch Mischol auf Listenplatz 5

Die SVP Hombrechtikon ist erfreut, dass Vizepräsident Tumasch Mischol von den Delegierten der SVP Bezirk Meilen auf Platz 5 der Kantonsratsliste gesetzt wurde. Mischol ist seit vielen Jahren aktiv in der Ortspartei tätig. Seit 2011 ist er im Vorstand der Bezirkspartei und auch im Kantonalvorstand. Zudem ist er seit 2013 Teil des Bezirksrats Meilen und visitiert in seiner Funktion als Heimreferent die Alters- und Pflegeheime sowie andere soziale Institutionen im Bezirk. Als diplomierter Gemeindeschreiber bringt er ausgezeichente Voraussetzungen mit.

Hombrechtikon braucht wieder einen Vertreter im Kantonsparlament aus einer bürgerlichen Ortspartei. Wir empfehlen Ihnen Tumasch Mischol für die Wahlen vom 12. April 2015.

     
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SVP sagt dreimal knapp Ja

An der Parteiversammlung der SVP Hombrechtikon wurden die drei Sachgeschäfte der kommenden Gemeindeversammlung heiss diskutiert. Vizepräsident Tumasch Mischol führte durch die angeregten Diskussionen.

Bei der Dienstleistungsvereinbarung mit der Mojuga AG wird mit der Kinder-, Jugend- und Familienförderung ein ganzer Bereich einer privaten Institution für vorläufig drei Jahre übertragen. Falls der Gemeinderat nach Ablauf dieser ersten Periode zum Schluss kommen würde, dass die Lösung nicht optimal ist, wird es schwierig werden, den ganzen Betrieb wieder in die Gemeinde zu integrieren. Anders rum kann die monopolartige Stellung des privaten Anbieters zu einer Abhängigkeit führen, die auch finanzielle Auswirkungen haben kann.

Beim Baurechtsvertrag betreffend ehemaliges Schulhaus Uetzikon muss davon ausgegangen werden, dass es innert der festgelegten Dauer von 50 Jahren zu einer Baurechtsübertragung kommen kann. Dass der Entscheid zu einem neuen Baurechtsnehmer der Gemeinderat und nicht die Gemeindeversammlung fällt, ist störend. Es sind allerlei mögliche Nutzungen denkbar, die die SVP Hombrechtikon in Uetzikon nicht als ideal erachtet.

Beim Öffentlichen Gestaltungsplan Breitlen geht es um nichts anderes als um eine baurechtliche Frage. Spätestens aber im Zusammenhang mit der Darlehensaufnahme für das Projekt Alterszentrum Breitlen muss eine breite Grundsatzdiskussion geführt werden. Die Haltung Vieler ist mit einer grossen Skepsis verbunden. Viele Fragen sind offen und müssen geklärt werden. So muss das konkrete Projekt vorgestellt werden, das Bedürfnis für die Projektdimension muss ausgewiesen werden oder aber auch die Frage der Finanzierung bei einem möglichen Scheitern von Hom’Care muss geklärt sein.

Die SVP Hombrechtikon hat allen drei Vorlagen nach kontroversen Diskussionen mit einer genügenden Mehrheit zugestimmt.

Im Anschluss an die statuarischen Geschäfte referierte Kantonsrat Hans-Peter Amrein, Küsnacht, über aktuelle kantonale Themen und Kantonsratskandidat Christian Hurter, Uetikon am See, stellte sich den Anwesenden vor.

     
SVP-Hombrechtikon  

Ziele erreicht!

Die Gemeindebehörden sind nach dem zweiten Wahlgang vom 6. Juli 2014 komplett. Urs Ruoss konnte die Kampfwahl um den vakanten Sitz in der Sozialbehörde für sich entscheiden.

Die SVP Hombrechtikon hat sämtliche gesteckten Ziele für die Erneuerungswahlen 2014 erreicht und alle zur Wahl gestandenen Kandidaten wurden gewählt. In der Amtsdauer 2014 bis 2018 sind nachstehende SVP-Vertreter für Hombrechtikon im Einsatz:

Gemeinderat
- Tino Ponato
- Jeannette Honegger
- Christian Walliker

Schulpflege
- Monika Graf
- Beni Meili

Rechnungsprüfungskommission
- Remo Pfyl, als Präsident
- Urs Mumprecht
- Bruno Dober

Sozialbehörde
- Urs Ruoss

Wir wünschen sowohl unseren Behördenvertretern als auch allen anderen Mitglieder der verschiedenen Behörden eine erfolgreiche kommende Amtsdauer. Vielen Dank für Euren Einsatz für Hombrechtikon!

     
SVP-Hombrechtikon  

SVP startet in den zweiten Wahlgang

An der letzten Parteiversammlung der SVP Hombrechtikon waren die Erneuerungswahlen ein zentrales Thema. Die SVP kann rückblickend mit dem 1. Wahlgang vom 18. Mai 2014 mehr als zufrieden sein. Die Anzahl erreichter Mandate in Gemeinderat, Schulpflege und RPK entsprechen dem Wähleranteil der Partei.

Tragische Umstände machen in Hombrechtikon leider einen zweiten Wahlgang am 6. Juli 2014 notwendig. Die SVP setzte sich mit den verschiedenen Kandidaten auseinander. Für die Sozialbehörde stellt sich nochmals Urs Ruoss zur Verfügung. Er wurde im ersten Wahlgang gewählt, schied aber knapp als Überzähliger aus. Urs Ruoss ist ein ausgewiesener Fachmann im Gesundheitswesen und wird eine bürgerliche Sozialpolitik vertreten.

Kandidatenflyer Urs Ruoss

Im weiteren wurden die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2014 besprochen. Sämtliche Geschäfte werden von der SVP zustimmend begleitet.

 

     
Tino Ponato, SVP  

Vielen Dank

Hombrechtikon hat gewählt. Wir freuen uns, dass wir wiederum mit einer Dreiervertretung im Gemeinderat tätig sein werden. Nebst den Bisherigen, Tino Ponato und Jeannette Honegger, erzielte auch Christian Walliker das absolute Mehr.

In der Schulpflege werden die bewährten SVP-Kräfte Monika Graf und Beni Meili tätig sein. Die Rechnungsprüfungskommission wird neu von der SVP mit Remo Pfyl präsidiert und mit weiteren zwei SVP-Mitgliedern, Bruno Dober und Urs Mumprecht, verstärkt. Urs Ruoss schaffte in der Entscheidung für die Sozialbehörde wohl das absolute Mehr, schied aber leider als Überzähliger mit knapp 19 Stimmen Differenz aus.

Vielen Dank, Ihnen liebe Wählerinnen und Wähler, für die Treue und Ihre Stimme! Auf weitere vier Jahre engagierte Arbeit für Hombrechtikon!

Urs Mumprecht, Präsident SVP Hombrechtikon

     
Tino Ponato, SVP  

Wählerinformation

Am Mittwoch 16. April 2014, 20.00 Uhr, an der von den vier
Ortsparteien organisierten Wählerinformation im Gemeindesaal Hombrechtikon, werden alle Kandidaten der Gemeindewahlen 2014 vom 18. Mai vorgestellt.

Tumasch Mischol (Vizepräsident SVP) wird die Moderation übernehmen.

     
Tino Ponato, SVP  

An der Nominationsversammlung der SVP-Hombrechtikon vom 29.1.2014 wurden folgende Kandidaten für die Gemeindewahlen 2014 nominiert:

Gemeinderat
Jeannette Honegger (bisher)
Tino Ponato (bisher)
Christian Walliker (neu)

Schulpflege
Monika Graf (bisher)
Beni Meili (bisher)

Rechnungsprüfungskommission
Urs Mumprecht (bisher)
Remo Pfyl (bisher, neu als Präsident)
Bruno Dober (neu)

Sozialbehörde
Urs Ruoss (neu)

Werkkommission
Reto Günter (bisher)
Hansruedi Stähli (neu)

     
SVP-Jass  

Der traditionelle SVP Chlaus-Jass 2013 mit Jeannette Honegger
und Tino Ponato findet am Donnerstag 5. Dezember im Restaurant Arcade statt.

 

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tempo30nein   SVP bodigt Tempo 30

Die SP wollte mittels Initiative den Gemeinderat beauftragen, eine „möglichst flächendeckende Tempo-30-Zone im Dorf (ganzes Siedlungsgebiet, exkl. Weiler wie z.B. Feldbach, Schirmensee etc. und unter Berücksichtigung der Kantonsstrassen, die an Bauzonen angrenzen) zu prüfen und einzuführen“.

Innerhalb der SVP Hombrechtikon war schnell klar, dass Tempo 30 keine Lösung für die Herausforderungen in der Hombrechtiker Verkehrspolitik ist. Die Parteiversammlung hatte einstimmig die Nein-Parole beschlossen.

Für das Nein waren folgende vier Punkte entscheidend:
durch all die erforderlichen Umsetzungsmassnahmen wird das Gefahrenpotential erhöht und die Verkehrssicherheit geschmälert eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 ist unsinnig und nicht verhältnismässig es wird kein verbesserter Verkehrsfluss erzielt die knappen finanziellen Mittel in Hombrechtikon müssen mit anderen Prioritäten eingesetzt werden.

Gerade letzterer Punkt, die finanzielle Situation, bereitet der SVP derzeit grosse Sorgen. Auch für das kommende Jahr budgetiert der Gemeinderat ein strukturelles Defizit. Die Steuereinnahmen vermögen die Ausgaben nicht mehr zu decken. Eine Steuerfusserhöhung wird wahrscheinlich. Die knappen Ressourcen müssen deshalb für prioritäre Anliegen, wie beispielsweise das Alterszentrum oder die Schulhäuser, investiert werden.

Obschon die Sterne für die Initiative gut standen (Gute Medienpräsenz in der Zürichsee-Zeitung, keine Gegenparolen der FDP und des Gewerbevereins), vermochten die Argumente der Befürworter nicht zu überzeugen.

Am 25. September 2013 besuchten gegen 500 Stimmberechtigte die Gemeindeversammlung. Beeindruckend war die hohe Zahl von Anfang-Zwanzigern, die zumeist das erste Mal von ihrem direktdemokratischen Recht Gebrauch gemacht haben. Die Diskussionen an der Gemeindeversammlung waren sehr intensiv. Die SVP konnte mit einer sachlichen Argumentation punkten. In der Abstimmung wurde die Initiative mit einer gewaltigen Mehrheit abgelehnt.

Tempo 30 ist weg vom Tisch, nicht aber die Verkehrsthematik in Hombrechtikon. Die SVP Hombrechtikon hat sich in der Vergangenheit konstruktiv in verschiedenen Workshops und Arbeitsgruppen des Gemeinderats, die die Verkehrsplanung zum Thema machten, eingebracht. Die SVP bedauert, dass das Konzept Zentrumsplanung in seiner letzten Fassung vom Gemeinderat zurück gezogen wurde. Nach wie vor sind wir der Meinung, dass der Gemeinderat mit dem Konzept Zentrumsplanung in seinen Grundzügen auf dem richtigen Weg war. Wir freuen uns, wenn der Gemeinderat die steigenden Herausforderungen im Verkehr wieder angeht und wir uns einbringen können. Initiativen, wie Tempo 30 nützen nichts, sondern verhindern eine weitsichtige Gesamtlösung.

SVP Hombrechtikon


Nachtrag
Die Gemeinde Neftenbach ärgert sich aktuell über die getroffenen Massnahmen zu Tempo 30. Da die Gemeinde die Hoheit über die Tempo 30-Strassen an den Kanton abtritt, sind Änderungen nur noch mit grössten Anstrengungen zu bewältigen. Für die verkehrsberuhigenden Massnahmen in Neftenbach wurde im Übrigen ein Kredit von 1,8 Millionen Franken bewilligt.

Nachzulesen im Landboten.

     
SVP  

Kultureller Anlass, Bettag, Sonntag, 15. September 2013, 15.00 Uhr, „Halle für alle“, Rhynerstrasse 62, Frohberg Stäfa
mit Christoph Blocher und dem Solisten-Ensemble von La Compagnia Rossini

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SVP  

Sessionsrapport vom 25.6.2013 mit Nationalrat Gregor A. Rutz
Bratwurst und News aus Bundesbern

Wenige Tage nach Ende der Sommersession hat die SVP Hombrechtikon Nationalrat Gregor A. Rutz ins Schützenstübli eingeladen, darüber zu berichten. Thema Nummer Eins war natürlich der Bankenplatz und insbesondere die „Lex USA“, welche in den beiden eidgenössischen Räten intensiv diskutiert wurde. Rutz schaffte es deutlich aufzuzeigen, welche Gefahren die Vorlage gebracht hätte und spannte den Bogen zur Volksinitiative „Ja zum Schutz der Privatsphäre“. Diese soll unsere finanzielle Privatsphäre und das Bankkundengeheimnis mindestens im Inland zu sichern.

Eine weitere wichtige Diskussion hat das Bundesparlament über die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ geführt. Nicht verwunderlich, aber trotzdem bestürzend ist die Tatsache, dass sich ausser der SVP-Fraktion fast der gesamte Nationalrat gegen die Initiative ausgesprochen hat.

Nebst vielen ärgerlichen und unnötigen Entscheiden, berichtet Rutz aber auch von der guten Stimmung und Zusammenarbeit innerhalb der SVP-Fraktion. Die zahlreich erschienenen Besucher aus dem ganzen Bezirk Meilen bombartierten Nationalrat Rutz im Anschluss an seine Ausführungen richtig gehend mit Fragen.

Die knusprig-braunen Bratwürste auf dem Grill waren Grund genug, zum gemütlichen Teil über zu gehen. Die Diskussionen an jenem gelungenen und informativen Abend wurden bilateral noch bis zu später Stunde weitergeführt.

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SVP-Jass  

Der traditionelle SVP Chlaus-Jass 2012 mit Hans-Peter Amrein, Christoph Mörgeli und Fredi Heer.

 

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Tino Ponato, SVP  

Schulhaus Uetzikon - Quo vadis?

Das ehemalige Schulhaus Uetzikon barg in den letzten Jahren viel Zündstoff für hitzige Diskussionen. Im Juli und August 2012 mussten die Hombrechtiker Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nun erfahren, dass die Gemeinde beabsichtigt, die Liegenschaft im Baurecht zu. vergeben. Dieses Vorgehen sorgte in den vergangenen Wochen für Gerüchte und Spekulationen. Die SVP setzt sich dafür ein, dass der Gemeinderat rasch transparent öffentlich über die geplante Zukunft des Schulhauses Uetzikon informiert. Aus diesem Grund hat die SVP eine Anfrage gemäss § 51 Gemeindegesetz beim Gemeinderat deponiert. Fie Antwort ist an der Gemeindeversammlung vom 26. September 2012.

Anfrage gemäss § 51 Gemeindegesetz

Bericht in der Zürichsee-Zeitung vom 19. September

     
Tino Ponato, SVP   Der Fussgängerstreifen wird nun doch nicht verschoben

Mit unserer Intervention betreffend Fussgängerübergang an der Oetwilerstrasse waren wir erfolgreich.

ZSZ vom 27.6.2012
     
 

Kantonsräte kreuzen die Klinge

Die kommenden Abstimmungen vom 11. März 2012 beinhalten einiges an Zündstoff. Die Ferieninitiative und das Bürgerrechtsgesetz waren am 14. Februar 2012 Themen eines politischen Schlagabtauschs in Hombrechtikon. Am Podium standen sich die SP-Kantonsräte Julia Gerber Rüegg und Hanspeter Göldi den SVP-Kantonsräte Hans-Peter Amrein und Claudio Zanetti gegenüber. Die kontoversen Meinungen sowie die rege Beteiligung der anwesenden Besucher, waren Garant für eine spannenden und abwechslungsreiche Podiumsdiskussion.

Die Parolen der SVP:
- Ferieninitiative: NEIN
- Bürgerrechtsgesetz: NEIN
- Gegenvorschlag: JA"

Alle anderen Parolen unter: svp-zh.ch

     
Tino Ponato, SVP  

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